von Peter Mathis
Da ich einige Wochen in Neuseeland verweilen durfte, wollte ich natürlich auf mein liebstes Hobby nicht verzichten und packte die Gelegenheit, mich ans Steuer eines Flugzeugs zu setzen.
Zusätzliches Buschflieger-Feeling bekommt man auf den verschiedenen Airstrips auf der Südinsel. So durfte ich z.B. in Branches und Glenorchy landen, einfache Kuhwiesen ohne Windsack & Markierungen und natürlich auf keiner Karte eingetragen, somit ohne Instruktor kaum ausfindig zu machen.
Einfach erleben muss man die Insel „Great Barrier“ östlich von Auckland, innerhalb 3Std. per Schiff oder innert 35min. per Flugzeug erreichbar. Bei Flügen übers Meer sollte man immer ein wachsames Auge auf’s Wasser haben. Die Chance Wale oder Delphine zu sichten ist gross. In nur 3 Gehminuten vom Aerodrome „Great Barrier“ befindet sich ein ca. 100m breiter und x-Kilometer langer, weisser Traumstrand.
Also, wenn Ihr die lange Anreise nach Neuseeland nicht scheut, kann ich Euch Fliegerferien am Ende der Welt nur Empfehlen, denn das Fliegen in Neuseeland ist sehr anspruchsvoll, günstig und ein tolles Erlebnis. Für weitere Informationen wendet Euch direkt an office@nsac.co.nz oder schaut einfach auf www.nsac.co.nz nach.
Übrigens kosten eine Cessna 172 ca. Fr.105.-/h, eine C-172RG ca. Fr.118.- oder C-182 Fr. 132.- (nass). Schon deshalb lohnt es sich mal für eine längere Zeit sich in NZ zu verweilen.
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